Karten

Eine kurze Exkursion in die Schriftkunst.

Was machst du? Kalligrafie? Das könnte ich nie.

Kalligrafie hat absolut nichts mit der eigenen Handschrift zu tun. Kalligrafie ist die Kunst des schönen Schreibens und folgt einer strickten Vorgabe. Sie wird meist mit Feder und Tinte ausgeführt.

Auszug aus Wikipedia:

Auch wenn die Kalligrafie in Europa seit Beginn der Neuzeit stark an Prestige verloren hat, ist sie als Kunstform und Hobby doch noch lebendig, erlebt sogar seit der Einführung der Heimcomputer eine gewisse Renaissance. Praktische Anwendung findet sie bei der Gestaltung von Urkunden, Plakaten oder Eintragungen z. B. in ein Goldenes Buch.

 

Handlettering hingegen ist das Malen einer Schrift und somit schon eher von Vorteil, wenn wir eine leserliche Handschrift haben. Hier schmücken wir die Buchstaben aus und spielen mit den Grössen, Arten und Breiten der Worte.

 

Zuallerletzt und nicht unwichtig bei den beiden Techniken, ist die Typografie.

Darunter versteht man, wie Buchstaben, Worte oder ganze Sätze angeordnet werden.

 

Fotografieren mit oder ohne Glaskugel macht einfach nur Spass. Seit ich und die kleine Kugel Freundschaft geschlossen haben, zeigt sie mir, dass man auch mal den Blickwinkel ändern darf.

Zudem zeichnet die Natur die schönsten Bilder ♡



Eine Karte entsteht

Für jede Karte erstelle ich mir zuerst eine Vorlage. Meistens ist dies ein Skizze mit Bleistift. Hier sieht man schnell ob die Typografie passt oder nicht. Der Text oder die Worte sollten harmonisch auf der Karte platziert werden. Dies kann schon mal etwas Zeit in Anspruch nehmen. Doch es lohnt sich alle mal. So reduziert sich der Ausschuss von falsch geschriebenen Texten oder nicht gut aussehenden Bildern. Die Wahl des «richtigen» Schreibzeugs kann so manches Resultat positiv beeinflussen. Es funktioniert nicht jeder Stift auf jedem Papier. Auch liegen einem nicht alle Materialien gleich gut in der Hand.